Die Magie der bedingungslosen Liebe.

Die Freiheit für Wunder.

 

Wunder werden sich nicht zeigen, wenn Du sie erwartest. Sie geschehen aus der bedingungslosen Liebe heraus.

 

Wenn Du etwas aus Liebe tust, dann erwarte nichts.

 

Jede Erwartung schränkt Dich ein.

 

Entweder erwartest Du eine bestimmte Reaktion auf Deine Tat, sei es, dass Du ein freudiges Dankeschön oder ein Lächeln erwartest, oder sei es, dass Du Dir eine liebevolle Revenge erhoffst, sodass auch Du etwas erhältst, was Dich erfreut.

 

Ich weiß so hat sich das immer abgespielt und so ist unser soziales Zusammenleben einmal aufgebaut. Doch verwechsle nicht den Handel mit einer Tat aus reiner Liebe.

 

Bedingungslose Liebe bedeutet, dass Du etwas aus Liebe tust, völlig frei von allem, aus reinem Herzen.

 

Erwarte nichts, keine Reaktion, keinen Energieaustausch, keine Dankbarkeit. Wenn Du etwas dafür erwartest, dann ist diese Liebe nicht mehr bedingungslos, sondern mit einer Bedingung.

 

Du kannst natürlich auch mit einem von Dir dafür erwünschten Energieausgleich geben. Nichts spricht dagegen, aber stehe dazu und sage ich gebe und dafür erwarte ich dies oder jenes.

 

Bedingungslos zu lieben bedeutet auch anzunehmen was da ist. Erwarte nicht eine bestimmte Art der Veränderung. Wenn Du glaubst, dass Du gibst, damit sich im Leben eines Anderen eine von Dir geglaubte Verbesserung einstellt, dann ist dies schon wieder eine Erwartung.

 

Die Form der bedingungslosen Liebe ist rein gebender Natur und die Reaktion kann Dich auch kaum verletzen. Denn was sollte Dich verletzen, wenn Du nichts erwartest.

 

Es ist die vollkommene Freiheit, die Hingabe an die Liebe.

 

Eine Mutter liebt ihr Neugeborenes bedingungslos.

 

Gott liebt bedingungslos.

 

Wenn Du nichts erwartest, dann bist Du frei. Alles was Dir nun begegnet kommt aus freien Stücken zu Dir. Es wird Dir aus ganzem Herzen zuteil.

 

So können sich neue Türen öffnen, neue Wege erschließen und Du bist frei für Wunder. Wunder die genau für Dich stattfinden. Wunder, welche die Magie der Liebe in sich tragen.

 

Der Engel und die Dämonen.

Es ist an einem wunderschönen Ort, in einer anderen Welt. Ein Engel ist unterwegs zu seiner Lichtfamilie. Da ergibt es sich, dass zwei Dämonen auf diesen Engel treffen. Der Engel fragt, „wer seid Ihr?“. Doch die Dämonen antworteten nicht. Da fragt der Engel „wie heißt Ihr?“. Doch auch darauf erhält er keine Antwort. Es ist eine Pattsituation. Die Dämonen gehen aber nicht, sie bleiben und tuscheln miteinander. Der Engel ist ratlos und amüsiert. Er weiß, dass die Dämonen nicht ohne Zufall seinen Weg kreuzen. Dann fragt er sie „was wollt ihr?“. Die Dämonen blicken auf. „Wir sind auf der Suche nach unserem Meister Luzifer!“ Der Engel sagt, „Diesen kann ich euch nicht geben, aber wenn ihr wollt, kann ich euch etwas anderes geben.“ „Was kannst Du uns geben, was unser Meister nicht kann?“ fragen die Dämonen. „Ich kann euch Liebe geben und den Weg ins Licht zeigen.“ sagt der Engel. „Liebe gibt es doch gar nicht, das ist nur eines der Lügen von euch lichten Typen. Und der Weg ins Licht ist sicher eine Falle.“ erwidern die Dämonen ängstlich und wütend. „Wer sagt das?“ fragt der Engel. „Unser Meister“ antworten die Dämonen. „Und wenn ich euch die Liebe spüren lasse und den Weg ins Licht zeige, glaubt ihr mir dann? fragt der lächelnde Engel. „Dann“ meinten die Dämonen „dann, wenn du das kannst, dann gehen wir ins Licht.“ Und so geschieht es.

 

Die Magie der bedingungslosen Liebe.

Der Dominoeffekt:

 

Wenn Du in der Früh aufstehst und Dein Tag beginnt mit Kopfweh, Rückenschmerzen, Schwindel, totaler Verspannung, Bauchweh, Übermüdung, weil Du nicht ausgeruht bist, Ärger, weil Dich jemand verärgert hat, Verschlafen mit anschließendem Megastress, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der ganze Tag bescheiden wird. Du bist mit dem berühmten linken Fuß aufgestanden.

 

Wie gut ist es da, dass es den Dominoeffekt gibt.

 

Wenn Dir an einem solchen Tag, jemand etwas Gutes tut, dann erhöht sich wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Tag „gerettet“ ist. Dein Barmherziger Helfer hat Dir aus Deiner Pechsträhne herausgeholfen. Er tat dies aus Mitgefühl. Das Unwohlsein beginnt sich aufzulösen, wie ein Morgennebel, der vergeht. Und ehe Du es merkst, geht es Dir besser.

 

Womöglich tust Du aus lauter Freude wieder einem Anderen was Gutes und rettest ihm damit seinen Tag.

 

Dieser Glückliche gibt sein Glück wieder weiter.

 

Es ist eine unendliche Vermehrung, ohne Geld-, Material-, ohne Energieaufwand.

 

Ganz im Gegenteil, jeder Beglückte der Kette hat von einem Moment auf den anderen gleich mehr Kraft oder Energie. Interessanterweise gibt es auch dem Beglückenden Kraft und Energie. Der Glückspegel bei beiden steigt.

 

Es ist die Magie der bedingungslosen Liebe!!!

 

Gerade in diesem Moment, in welchem Du diese Zeilen liest, schicke ich Dir ein Dankeschön, dass es genau Dich gibt. Ich danke Dir, dass Du meine Zeilen liest, ich danke Dir, dass ich mein Lächeln, welches ich beim Schreiben dieser Zeilen in meinem Gesicht verspüre an Dich weitergeben darf. Ich danke Dir, dass wir daher in Freude verbunden sind und Du jetzt auch zu lächeln beginnst. Ich danke Dir, dass wir nun gemeinsam die Welt, auch wenn es nur für diesen einen kurzen Moment ist, einen Tick freudiger, liebenswerter und glücklicher machen. Ich danke Dir.

 

Der Sinn des Lebens!

 

In der Früh aufstehen

 

Zähne putzen

 

Frühstücken

 

Arbeiten

 

Mittagessen

 

Arbeiten

 

Abendessen

 

Duschen

 

Fernsehen

 

Zähne putzen

 

Schlafen

 

Ich habe das Gefühl, ich habe was vergessen …

 

Ah ja, Wäsche waschen und bügeln.

 

Vergissmeinnicht

Vergissmeinnicht

 

Ich habe diese Blume in einem unscheinbaren Eck in unserem Garten gefunden und fotografiert. Es ist so eine wunderhübsche und ausdrucksstarke Pflanze und trägt einen so einprägsamen Namen „Vergissmeinnicht“.

 

Wenn Menschen zu anderen Menschen „Vergissmeinnicht“ sagen, dann haben sie Angst vergessen zu werden. Vergessen von geliebten Menschen, vergessen im Trubel des Lebens, in ständiger Angst verloren zu gehen, zur Seite geschoben zu werden und einsam zu sein.

 

Es sind meist die zurückhaltenden Menschen,

 

diejenigen, die sich nicht in den Vordergrund stellen,

 

diejenigen, die tolle Dinge machen und nicht darüber reden,

 

diejenigen, die für alle da sind und selbst nichts sagen, wenn sie Hilfe brauchen,

 

 diejenigen, die glauben, dass ihre Taten, Begabungen, Talente, Beiträge zum Spiel des Lebens weniger gut oder auffallend sind,

 

diejenigen, denen gesagt wurde, dass sie dies und das nicht können, dass sie unfähig sind,

 

diejenigen, die andere für wichtiger halten, als sich selbst.

 

Alle vereint, dass sie sich selbst in einem Weltbild des Vergleiches befinden. Sie stellen sich in den Vergleich mit den anderen und bewerten, um dann zu dem Schluss zu kommen, dass „die Anderen“ mehr können, mehr haben, besser sind, wichtiger sind, beliebter sind.

 

Doch all diesen Menschen möchte ich eines sagen:

 

Keiner ist wichtiger als der Andere.

 

Ihr dürft Euch mit allem, was Euch so ausmacht, LIEBEN.

 

Liebt Euch selbst, dann werden Euch „die Anderen“ erkennen.

 

Die Wunderwelt ist in Dir.

Die Wunderwelt ist in Dir.

 

Dein Wille entscheidet, ob Du Wunder zulässt und ob Du an sie glaubst.

 

Bist Du realistisch eingestellt und vertraust Du nur dem Beweisbaren?

 

Tja, dann wirst Du Dir mit Wundern schwertun, denn diese sind in Dir, in Deinem Herzen, Deiner Seele, deiner Unendlichkeit. Du kannst sie wahrnehmen, mit Deinem Herzen und mit Deiner Seele.

 

Mit unseren fünf Sinnen haben wir Menschen die Welt ein gutes Stück begreifbarer gemacht. Doch trotz aller Bemühungen, Techniken und Künstlicher Intelligenz bleiben da immer noch die unerklärbaren Dinge.

 

Ich meine all dies Unmögliche, Unlogische, Undenkbare.

 

Nach dem Motto, das kann ich nicht beweisen, also gibt es das nicht, könnten wir genau diese Wunder zum Tabu machen.

 

Doch wozu?

 

Wir bestehlen uns damit – wir verweigern unsere ureigenen Fähigkeiten.

 

Dieses Tabu ist nicht mehr als eine Empfehlung oder auch der Willen derer, die Wunder nicht zulassen wollen. Durch unsere Gesellschaft wird das Tabu ein Gesetz, ein Gebot, eine Regel, ein Glaubenssatz.

 

Dies ist einer der größten und wahrscheinlich am stärksten geförderte, einschränkende Glaubenssatz.

 

Wollen wir das, willst Du das?

 

Also ich nicht – und Du?

 

Nur weil etwas nicht zum derzeitigen Wissenstand beweisbar ist, ist es noch lange nicht unmöglich.

 

Glaube an Wunder, denn sie geschehen – aus Dir heraus.

 

Lebe Vollkommenheit.

vollkommen ist ideal ist umfassend

 

Glücklich ist, wer im Hier und Jetzt zufrieden ist. Denn Zufriedenheit bedeutet keineswegs Stillstand. Es ist viel mehr ein Zustand von Akzeptanz dessen was ist.

 

Je mehr Du Dich selbst annimmst und nicht ständig in Vergleich mit anderen stellst, desto entspannter wirst Du. In der Entspannung fließt die Energie besser und Du wirst stärker.

 

Wenn Du noch mehr, noch besser, noch toller sein willst, als „der andere“, wirst Du Dich übernehmen. Du definierst Dich dann nicht aus Dir selbst, sondern über alle anderen. Damit bist Du nicht authentisch. Du ruhst nicht in Dir. Du benötigst andere, um zu wissen wer Du bist.

 

Außerdem geht es nicht darum, das Maximum zu erreichen, sondern das Optimum zu leben.

 

Das heißt nicht, dass Du keine Ziele im Leben haben sollst, sondern ganz im Gegenteil, entwickle Deine auf Dich abgestimmte Richtung, gehe in Deinem Tempo und dies in Achtsamkeit und Vertrauen. Schritt für Schritt.

 

Wenn Du in die Natur blickst, dann wirst Du sehen, dass auch in der Natur das Optimum die besten Erfolge hervorbringt. Es ist die Harmonie des einzelnen Lebewesens mit seiner Umgebung, die in der Natur am beeindruckendsten sind.

 

Das Streben nach Perfektion und maximalen Ergebnissen lässt nur wenig Freiraum und blockiert damit automatisch Deine Phantasie und Deine Kreativität. Doch gerade diese Eigenschaften machen Dich so menschlich, so unverwechselbar.

 

Spüre in Dich, was gut für Dich ist und dann gehe den Weg, so dass Du auch noch Zeit und Spielraum hast, Dir Freiräume für Veränderungen freihältst und dass Du Deinen Überblick behältst.

 

Du kannst Dir die Energie aus Deinem Sein, aus Deiner Gegenwart holen und damit frei und voller Tatendrang in die Zukunft gehen.

 

Lasse Dich von dem Gefühl des Selbstvertrauens tragen.

 

Lebe lieber mit Leichtigkeit die Vollkommenheit, als mit Sturheit die Perfektion anzustreben.

 

Das ist die Liebe zu sich selbst – Die Selbstliebe!

 

Ein Weg zum Glück ist es mit Leichtigkeit die Vollkommenheit zu leben.

 

Du bist vollkommen.

Jede noch so ausweglose Situation kann Dein größter Erfolg sein, bleibe in der Liebe.

Was tust Du, wenn Du mit dem Rücken an der Wand stehst?

 

Manchmal kommst Du in Situationen, welche Dir aussichtlos erscheinen.

 

Du versuchst zu fliehen, aber Du kannst nicht.

 

Du versuchst Dich zu verteidigen, aber Du bist zu schwach.

 

Du versuchst zu reagieren, doch Dir fällt nichts ein.

 

Kein Ausweg, ein übermächtiger Gegner und Leere sind nun Deine Herausforderung.

 

Was machst Du?

 

Was kannst Du nur tun, willst Du einen Kampf führen, der von vorne herein verloren ist?

 

Oder verfällst Du in Panik oder Apathie aus Scham?

 

Was wäre mit ANNEHMEN?

 

Nimm die Situation an und vertraue Dir selbst.

 

Fühle in Dich, spüre Deine innere Kraft und mache Dich von innen her groß und stark.

 

Sei ruhig und wisse, dass Du auch diese Situation durchstehen kannst.

 

Suche nach Lösungen aus Deinem Inneren, Deinem Herzen.

 

Du wirst Wege finden, aus der Ausweglosigkeit einen grandiosen, lichtvollen Weg zu gehen.

 

Vertraue Dir selbst und Deinem phantasievollen, unendlichen Wissen Deines Herzens, Deiner Seele.

 

Es ist ganz wichtig, dass Du bist, wer Du bist.

 

Wenn Du der bist, den andere wollen, dann bist Du nicht Du, sondern Du bist nur mehr ein Teil von Dir.

 

Je mehr Du der bist, den andere wollen, der Du bist, desto mehr musst Du Dich „verbiegen“, desto mehr schöpfst Du nicht aus Dir.

 

Je weniger Du aus Deinem Sein schöpfst, je weniger entsprichst Du Dir, und Deine Kraft lässt nach.

 

In Dir entsteht eine seltsame Traurigkeit oder Einsamkeit, die nicht greifbar ist, nicht beschreibbar ist und die Dich aus Deinem tiefsten Inneren berührt.

 

Doch Du bist vollkommen, so wie Du bist.

 

Wie willst Du Vollkommenheit steigern?

 

Stehe zu Deiner Sensibilität.

„Sei halt nicht so sensibel!“

 

Nein!

 

Sensibilität ist keine Schwäche, sondern eine Gabe.

 

Feinfühlige Menschen werden gerne als schwach, zu verletzbar, oder als mühsam bezeichnet. Doch bedenke, diese Beschreibung kommt von Menschen, die über diese Sensibilität entweder nicht verfügen, oder sie selbst unterdrücken. Feinfühlig zu sein ist ein Geschenk, eine Gabe. Sensibilität ist kein Fehler, den man ausmerzen muss, oder unterdrücken, oder behandeln, oder verstecken. Ganz im Gegenteil, es ist eine Begabung. Nutze dieses Potential und lasse Dich nicht verunsichern oder verwirren.

 

Liebe Dich.

Alles ist in Dir.
Das Gute und das Böse.
Das Licht und die Dunkelheit.
Du bist nicht nur gut oder nur böse.
Du bist Du.
Du kannst Deine lichtvolle Seite fördern, wenn Du Dich in Liebe annimmst.
Lieben statt zu hassen.
Vertrauen statt zu zweifeln.
Verzeihen und loslassen statt beschuldigen und festhalten
All dies übe an Dir selbst.
Dann übe es an allen anderen.
Und dann hast Du jeden Anlass dazu zu lächeln.
Dann bist Du in Deinem Glück.
Ich liebe mich – liebst Du Dich auch?

 

Konflikte

Konflikte

 

Wer kennt das nicht? Ein Wort gibt das andere, mit jedem Wort wird die Wut größer, und mit jeder Geste, jedem Blick staut sich das Ärgernis – bis – ja bis es in einem Streitgewitter niedergeht. Und dann?

 

Streiten will gelernt sein. Auch das Streiten ist Teil unseres Lebens. Wir leben nun einmal Dualität oder besser in einer Polarität, in einer Welt von Licht und Schatten, von Verständnis und Unverständnis, von unterschiedlichen Meinungen, unterschiedlichen Erfahrungen und verschiedensten Wünschen.

 

Konflikte sind dabei vorprogrammiert und sie gehören ganz einfach dazu.

 

Einen Konflikt zu haben bedeutet nicht gleich ein böser Mensch zu sein. Wenn das so ist, dann sind demnach alle Menschen böse. Auch diese Meinung von der Menschheit ist allzu verbreitet. Doch sind wir Menschen von Grund auf böse? Wer dies wirklich ernsthaft glaubt, lebt bewusst oder unbewusst in einer Welt des Selbsthasses, denn er ist ja ebenfalls ein böser Mensch. Solltest Du Dich nun angesprochen fühlen, dann mache Dir bewusst, dass Du eine lichtvolle, unendliche Seele bist. Du bist wunderbar, vergiss den Blödsinn, dass Du böse bist!!!

 

Wozu brauchst Du diesen Selbstzerstörungskurs? Das bringt niemanden was und Dir schon gar nichts. Außer Du stehst auf Spätfolgen, wie Schmerzen und Gesundheitsbeeinträchtigungen, die bei jedem anders ausfallen können, von Einsamkeit, Depressionen, Burnout, Panikattacken, Herzproblemen, Kreislaufproblemen, Stoffwechselproblemen im Allgemeinen, also Beschwerden von Magen, Darm, Leber, Haut, Haare, Niere, Galle, Bauchspeicheldrüse, ….

 

Willst Du Dich lieber in Deinem Leben wohl fühlen, dann betrachte Konflikte doch als nützlichen Teil, als sportliche Herausforderung, als Chancen.

 

Konflikte können durchaus auch sehr nützlich sein.

 

Sie klären Missverständnisse und sie helfen uns Energien abzubauen.

 

Wenn wir dazu bereit sind, ein Stück von unserem fixen Standpunkt zu verlassen, dann haben wir die Möglichkeit, die Dinge mit den Augen unseres Konfliktpartners zu sehen. Dann können ungeahnte neue Wege auftauchen, die wir zuvor nicht erkannt haben.

 

Wichtig ist es, nach dem Streit wieder aufeinander zuzugehen.

 

Jeder Konflikt hat ein bisschen was mit uns selbst zu tun.

 

Vielleicht sind wir nur müde und wollen unsere Ruhe haben, vielleicht sind es aber auch verschiedene Standpunkte, welche sogar nicht zusammengehen.

 

Vielleicht überschreitet jemand unsere Grenzen oder wir überschreiten die Grenzen von jemand anderem und dies ist nur eine gesunde „Grenzabwehr“.

 

Vielleicht entdecken wir auch einen Teil von uns in unserem Gegenüber, welchen wir so gar nicht an uns mögen und schon gar nicht an jemand anderen.

 

Eines ist ganz essentiell. Ein Konflikt sollte nicht im Streit enden.

 

Daher gilt: Konflikt austragen – beenden – loslassen und verzeihen.

 

Solltest Du Probleme damit haben, dann besuche doch meinen Workshop „Liebevolles Loslassen und Verzeihen“

 

Herzlichst Deine Claudia

 

Seelennachmittage - Kurzworkshops

 

 

 

Ein Weg zum Glück ist liebevolle Achtsamkeit.

Sei achtsam und liebevoll.

 

Wenn Du willenlos, ohne Achtsamkeit und Liebe zu Dir und allen anderen lebst, dann verlierst Du Dich selbst und die anderen verlieren die Achtung vor Dir.

 

Dann bist Du ein Mensch, mit dem man alles machen kann.

 

Du beraubst Dich Deiner Identität und verweigerst Deine Verantwortung.

 

Höre in Dich hinein, was Du willst.

 

Dann liebe Dich dafür, dass Du bist.

 

Sei klar in Deinen Entscheidungen und Aussagen.

 

Ein Ja ist ein Ja.

 

Ein Nein ist ein Nein.

 

Wenn Du ja sagst, aber ein Vielleicht meinst, oder ein Nein sagst und ein Vielleicht meinst, dann wirst Du Dich selbst und alle anderen verwirren.

 

Denke bewusst, sprich bewusst und handle bewusst.

 

Danke, dass es Dich gibt.

Du fragst Dich, was, um Himmels Willen, soll ich denn HIER auf dieser Erde?

 

Was soll ich HIER in dieser verrückten ZEIT?

 

Du bist genau richtig – genau HIER und genau JETZT.

 

Du hast eine einzigartige Kombination von Begabungen, Erfahrungen und mentalen und spirituellen Fähigkeiten.

 

Es gibt niemandem außer Dir, der das kann, was Du kannst.

 

Es wird immer jemanden geben, der besser, klüger, schöner oder was auch immer toller ist.

 

Doch nur Du hast diese einmalige Kombination.

 

Du bist dadurch wertvoll.

 

Es ist daher wichtig, dass es genau Dich gibt!!!

 

Ich danke Dir für Dein Sein.

 

MATRIX.

Was ist die Matrix?

 

Sie ist die Gedankenkontrolle!

 

Wir bewegen uns durch ein Feld der unbegrenzten Möglichkeiten, und die Gedankenkontrolle führt, indem sie uns Filter überstülpt, damit wir den „richtigen“ Weg gehen.

 

Unser Verstand legt die Matrix als Story über unser Leben.

 

Die Matrix ist:

 

unsere Erfahrungen,

 

Glaubenssätze,

 

Wissenssammlungen,

 

sozialen Verhaltensmuster,

 

Religionen,

 

Erziehung,

 

Schlussfolgerungen,

 

Gesetze und Regelungen,

 

Ideale und Moral,

 

Bräuche und Rituale,

 

kurz gesagt, unser Wissen aus unserem Verstand ist unsere Matrix.

 

Wir blicken dahin, wo wir gewohnt sind hinzublicken.

 

Wir urteilen so, wie wir gewohnt sind zu urteilen.

 

Wir bewerten so, wie wir gewohnt sind zu bewerten.

 

Wir handeln so, wie wir gewohnt sind zu handeln.

 

Doch wir lieben so, wie nie zuvor!

 

Sei Dir bewusst – Du hast Deinen freien Willen, ob Du die Filter zulässt oder wegnimmst.

 

Steh auf.

Steh auf, wenn Du gefallen bist und am Boden liegst.

 

Du bist viel zu wertvoll, um aufzugeben – vertraue Dir, Du bist stark genug.

 

Gerade, wenn wir ganz unten sind, wenn wir glauben, dass nichts mehr geht, lohnt es sich wieder aufzustehen.

 

Wenn Du am Boden liegst, weißt Du,

 

was falsch gelaufen ist,

 

welchen Fehler Du begangen hast,

 

welches Glück Du Dir versagt hast,

 

was für Unwohl Du Dir zugelassen hast

 

Womit gehst Du in Resonanz?

 

Du hast nun die Chance neu aufzustehen und

 

einen neuen Weg einzuschlagen,

 

aus Deinen Fehlern zu lernen,

 

positiv zu sein und das Glück anzuziehen,

 

auf Dich zu achten, damit es Dir gut geht.

 

Nimm die Ursache an und verwandle sie in Deine Erfolgsgeschichte!

 

Selbstliebe ist keine Selbstsucht.

 

SELBSTLIEBE BEDEUTET

 

sich selbst in Liebe wahrzunehmen,

 

sich zu erkennen,

 

sich anzunehmen, wie man ist,

 

mit sich selbst achtsam umzugehen,

 

sich selbst zu schätzen,

 

sich selbst zu vergeben,

 

sich zu öffnen,

 

sich als Teil des Ganzen zu begreifen,

 

sich selbst zu vertrauen,

 

geduldig mit sich selbst zu sein,

 

sich selbst zu lieben.

 

 

 

SELBSTSUCHT IST

 

das krankhafte Überbewerten seines vom Verstandesego aufgebautem Selbstbildes,

 

ein übersteigertes Wunschbild von sich selbst zu zelebrieren,

 

sich in sich selbst zu verschließen,

 

sich über alles andere zu stellen,

 

zu fordern, zu unterdrücken, zu beherrschen,

 

niemandem zu vertrauen,

 

sich im Zentrum des Weltbildes als das Ultimative zu sehen,

 

nach sich selbst süchtig zu sein.

 

 

 

Selbstliebe strahlt nach außen und verbindet,

 

Selbstsucht saugt Energie von außen und macht einsam.

 

Höre in Dein Herz!

 

Es ist so wunderschön, dass Du anders bist als ich.

Stell Dir vor, alle Menschen wären gleich

 

– warum auch immer –

 

Alle würden das gleiche anziehen, weil sie es so wollen.

 

Alle würden das gleiche essen,

 

das gleiche trinken

 

die gleiche Musik hören

 

gleichzeitig aufstehen

 

gleichzeitig Hunger bekommen

 

gleiches sprechen

 

gleiches denken

 

gleich sein

 

was hätte das Leben für einen Sinn?

 

Was würden wir miteinander reden?

 

Wer würde die unterschiedliche Arbeit machen – wenn alle das gleiche wollen, wollen alle das gleiche arbeiten.

 

Wenn alle nicht arbeiten wollen – dann würde keiner arbeiten.

 

Wenn alle gleichzeitig reden wollen – wer hört dann zu?

 

Wenn alle gleich perfekt sind – wer sollte sich dann entwickeln und wozu?

 

Ist es nicht schön, dass wir alle unterschiedlich sind, einzigartig, individuell?

 

Der Seelenplan

 

In einem Facebook Kommentar stellte sich zum Seelenplan folgende Frage: „Danke, mich interessiert aber, was es für dich persönlich bedeutet und was du darunter verstehst.“

 

Dazu muss ich ein bisschen weiter ausholen.

 

Fragen wie, „warum bin ich?“, „wozu lebe ich?“, sind so alt, wie die Menschheit selbst, genauso, wie die Fragen „gibt es Gott?“, „gibt es einen Gottesplan?“, oder „warum ist das Leben, so wie ist?“. So entstand auch die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens und die Idee, dass die Seele einen Plan für das Leben hat. Ob Du dies nun als Karma, Schicksal oder Seelenplan bezeichnen willst und ob Du diese Bezeichnungen als ebenbürtig ansehen willst, ist rein Deine Entscheidung.

 

Auch ich bin ein ganz normaler Mensch und kann diese Fragen nicht beantworten. Aber ich kann Dir meine Einsicht, meine Vorstellung und meine Gedanken, die ganz tief aus meinem Herzen kommen, dazu mitteilen.

 

Ich gehe dazu zu meiner Sichtweise von Gott. Gott ist für mich ein allumfassendes, unendliches, lichtvolles, bedingungslos liebendes und lebendiges Wesen. Dieser lebendige Gott ist in allem, was uns umgibt und auch in uns. Alles ist mit allem verbunden, bedeutet für mich – alles ist Gott. In der Dualität bedeutet dies auch, dass auch unschöne Teile der Schöpfung göttlich sind, diese sind wie eine Art von Mangelerscheinung, also Schatten oder Dunkelheit ist ein Mangel von Licht. Diese Mangelerscheinungen wurden durch die Schöpferkraft, die in uns steckt, erschaffen. Wie sonst könnten wir das Licht erkennen, wenn es keinen Schatten und keine Dunkelheit gäbe? Es ist wahrscheinlich die Trennung von der Verbundenheit mit Gott, die uns diese Mängel erschaffen lässt. Unser Verstand tut dann noch sein Übriges, wenn er dann seine Erfahrungen als allumfassende Wahrheit fixiert und seine Beschützerfunktion in diesem Leben ausübt, indem er uns in einer scheinbaren Sicherheitsblase hält. Wir haben diese Schöpferkraft als eine der Begabungen mitbekommen, genauso, wie den freien Willen. Dabei schaffen wir uns unsere eigene Welt durch Gedankenmanifestation, wir leben aber natürlich, da ja alles mit allem verbunden ist, auch in der Welt aller anderen Wesen und deren Gedankenmanifestationen. Vielleicht ist das am besten mit einer Schneeflocke in einem Schneefeld zu vergleichen. Jede Schneeflocke ist einzigartig und doch lebt sie im Verbund mit allen anderen Schneeflocken in diesem Schneefeld.

 

Als Seelen inkarnieren wir immer wieder in verschiedene Körper, aus meiner Überzeugung, sind wir aber nicht nur immer wieder Menschen, sondern auch durchaus andere Lebewesen. Wir gehen in das Leben, um ein phantastisches Spiel, das Spiel des Lebens zu erfahren. Als Seelen, bevor wir inkarnieren, sind wir reine Energie aus Licht und Liebe. Wenn wir also in ein neues Leben „starten“ beseelen wir einen Körper, einen Avatar, um in diesem zu leben.

 

Der Seelenplan, der Grund, warum wir dieses derzeitige Leben führen, ist uns von Geburt an unterbewusst bekannt, doch kommt er erst im Laufe unseres Lebens, wenn es unser Wille ist, nach und nach ins Bewusstsein. Es ist der rote Faden in unserem Leben, ein Glück, wenn wir am richtigen Weg sind, eine Art von Sehnsucht, Ziel, Hoffnung, Heimweh nach etwas Unbekanntem und doch Vertrautem. Wenn wir am richtigen Weg sind, dann haben wir Energie, können unsere Begabungen voll ausleben und haben Zugriff auf unsere innere Stärke. Es ist wie eine schwingungsbedingte Resonanzverstärkung. Jeder Mensch hat eine bestimmte Ausstrahlung, eine Art von Schwingungsenergie, die einzigartig für ihn ist. So ist die Möglichkeit geschaffen, dass wir durch unsere Unterschiedlichkeit die Voraussetzungen für ein Spiel miteinander haben und dieses Spiel in unzähligen Varianten und Ausführungen erleben können.

 

Manche Menschen glauben, dass der Seelenplan ist, im Leben eine ganz spezielle Erfahrung, wie das Verzeihen, oder das Vertrauen, oder den Erfolg zu erleben. Andere Menschen glauben, dass der Seelenplan sie in einen speziellen Beruf aufleben lässt. Andere Menschen meinen, es ist die Erfahrung zu erkennen, dass die Seele nun einmal Licht und Liebe ist und wir so lange inkarnieren, bis wir uns von allem Weltlichen entsagen, bis wir im Alleins, ins Nirvana, in den Himmel eingehen können.

 

Ich möchte nun wieder auf den lebendigen Gott eingehen. Gott ist für mich Leben, das meine ich mit dem allergrößten Respekt und aus tiefster Liebe. Gott ist die größte Harmonie, die Unendlichkeit, die göttliche Liebe, die Vollkommenheit. Der Glaube an Gott ist mein Halt, meine Stärke und mein Ziel und all die Mängel, die ich so im Leben erkennen durfte, haben mir meinen Weg gezeigt. Die Mängel sind der Zweifel, die Chancen zu lernen und die Chancen zu geben und zu nehmen.

 

Was ist also für mich mein Seelenplan? Ich war in meinem Leben stets auf der Suche, bloß wusste ich nicht so richtig wonach. Was ich auch machte, mir fehlten viele Puzzleteile für ein richtiges Bild. Ich war nie ganz zufrieden mit dem was war, was das Leben so zu bieten hatte, was ich so als Antworten bekam. Ich bin sehr naturverbunden, was sich in meinem Biologiestudium ausdrückte, aber das war zu wenig. Ich war im „normalen“ Berufsleben tätig, aber das war nicht genug. Ich hatte das Gefühl, dass mir etwas fehlte. In der Natur fand ich zwar eine Vertrautheit, aber ich konnte diese nicht in mein restliches Leben integrieren.

 

Erst aus der Beschäftigung mit meiner Seele und damit mit Gott, ohne Religionseinschränkung, habe ich meine Verbundenheit gefunden. Es ist eine Verbundenheit der Seelen, eine Art Leben ohne gedankliche Wertvorstellungen, ohne Einschränkungen. Ein Leben in der Verbundenheit. Ich glaube, dass dies ein Teil meines Seelenplanes ist, diese Vollkommenheit in Allem zu erkennen und aus diesem Erlebten, meinen Blickwinkel zu erweitern und meine Begabungen voll ausleben zu können. Damit konnte ich meinem Verstand zeigen, dass es mehr im Leben gibt, als er erfassen kann. Aus dieser Erfahrung heraus, kann ich anderen Seelen, ob dies nun Menschen, Tiere oder Pflanzen sind, ein klein wenig behilflich sein – als Selbstheilungsanstupserin, als Energetikerin.

 

Natürlich bin ich Mensch und habe damit all die Fehler, all die Zweifel, all die Unzulänglichkeiten in mir, wie alle anderen Menschen. Die Suche nach dem Seelenplan ist keine Bewertung, kein Wettbewerb, nach dem Motto, wer den Seelenplan erfüllt ist ein besserer Mensch. Es ist der Weg zur Dankbarkeit, zum inneren Frieden, zur Harmonie, zur Selbstannahme, zur Selbstliebe.

 

Was ist also für mich der Seelenplan – es ist der Weg zur Erfüllung in diesem Leben.

 

Glaubst Du an ein Leben nach der Geburt?

Die Frage „Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?“, beschäftigt die meisten Menschen, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren, wenn sie selbst schwer krank, oder wenn sie alt werden. Auf einer Geburtstagsfeier habe ich bei einem Spiel eine ganz andere Frage gehört: „Glaubst Du an ein Leben nach der Geburt?“. Alle haben gelacht und der Scherz war logischerweise, dass die Befragte „nach der Geburt“ mit „nach dem Tod“ verwechselt. Doch war diese Frage, sicher ungewollt, sehr tiefgründig. Das Leben nach der Geburt ist eines von unendlich vielen Leben einer inkarnierten Seele. Ein Leben nach dem anderen, nach jeder Geburt gibt es ein neues Leben, einen neuen Seelenplan, neue Voraussetzungen, neue „Spielteilnehmer“, neue Begabungen, einen neuen Körper, neue Möglichkeiten, neue Gesellschaftsstrukturen, neue Familien, neue Partner, neue Lebensumstände. Das Leben nach der Geburt ist also jedes Mal neu, unbefleckt und spannend. Was machst Du daraus? Erkennst Du dieses Wunder, lebst Du aus vollen Zügen, genießt Du es, bewegst Du was, verwendest Du Deine Begabungen, bist Du dankbar, bist Du bewusst? Was für ein Geschenkt – ein neues Leben nach der Geburt, denk´ darüber nach! Ein neues Leben nach Deiner Geburt, Du hast die Chance Dein Leben voll zu spüren, fühle in Dein Herz!

 

Unendlichkeit oder das Leben als Seele

Wenn Du wirklich verinnerlichst, was es bedeutet ein unendliches Wesen – eine Seele – zu sein, dann, … ja dann, gelten ganz andere Werte, als die Scheinwerte, welche uns im alltäglichen Leben verkauft und als das Wichtigste auf der Welt angepriesen werden.

 

Unendlichkeit:

 

Es gibt kein Anfang und kein Ende

 

Es gibt keinen Zeitdruck

 

Es gibt kein „vorbei“

 

Das jetzige Leben als dieser eine Mensch, der Du gerade bist, ist nicht das einzige, aber eine einzigartige Erfahrung

 

Du kommst aus der Seelengemeinschaft und Du gehst in die Seelengemeinschaft

 

Du bist vollkommen, denn Du bist Liebe und Licht

 

Besinne Dich auf Dein Innerstes – Dein Selbst

 

Dieses Selbst ist der Schatz, um den sich alles dreht

 

Mit jedem inkarnierten Leben wirst Du weiser – gelassener – bewusster

 

Alles Wissen, alle Erfahrungen, alle Gefühle, alle Begegnungen, alles, außer dem Materiellen bleibt im unendlichen Speicher deiner Seele vorhanden, nichts geht verloren und nichts ist umsonst.

 

Die Seele bleibt.

 

Achtsamkeit

Achtsamkeit hilft Dir die kleinen Wunder und Geschenke zu erkennen. Sie entschleunigt und hilft Dir aus Deinem Alltagstrott auszubrechen. Sie hilft Dir alte Bewertungen und übernommene Meinungen und Werteinstellungen zu überprüfen und richtig zu stellen. Sie nimmt Dich aus der Bewertung und unterstützt Dein freies Denken. Sie lässt Dich wieder in die Unbeschwertheit eintauchen und nimmt viel Druck von Deinen Schultern. Achtsamkeit erhöht die Wertschätzung und bringt Dich Dir selbst näher.

 

Botschaft für 2019 in Wort und Bild

Dieses Jahr ist ein Jahr der großen Gegensätze. Es wird vieles aufgedeckt, vieles abgeschlossen, vieles beendet. Das Wort des Jahres könnte man mit „göttlicher Wahrheit“ oder das Jahr des „Erwachens“ beschreiben. Auch dieses Jahr wird uns an die Grenzen bringen und weit darüber hinaus. Deshalb ist der innere Frieden entscheidend. Der Frieden in jedem einzelnen Herzen wird sich zu einem gemeinsamen Wunsch verbinden. Dieser Wunsch wird so stark werden, dass er nach außen gebracht wird. Dieser Frieden kann gelingen, wenn wir lernen umzudenken und umzufühlen. Wir dürfen wieder lernen, die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Die Erfahrungen als sogenannte „Erwachsene“, als Menschen, die im reinen Verstandesego leben, denken, agieren, bewerten und erschaffen, sind gemacht. Weitere Erfahrungen als vernünftige Erwachsene sind nicht mehr gefragt. Der Verstand alleine genügt nicht mehr, er stößt an seine Grenzen. Ein neues Wissen ist erforderlich, das Herzenswissen, der Herzensverstand. Dieser Herzensverstand bringt uns aus unserer Beschränkung in eine neue Lebensart. Diese neue Lebensart ist eine Erweiterung, ein Schritt zur Vollkommenheit. Wenn wir es schaffen, die Grenzen zu überwinden und uns neu zu beleben, dann haben wir in diesem Jahr eine sehr hohe Chance, eine neue Ära einzuleiten.

 

Eine neue Ära bricht an. Es ist die Ära der fünften Dimension. Es ist geschafft. Die vierte Dimension, in der wir zurzeit leben, schließt sich. Es ist die Zeit der Freude, der Wunder, der Leichtigkeit. Das Erleben der reinen Dualität hat ausgedient. Jetzt kommt die Zeit der Freude und der Phantasie. Grenzen verschwinden. Alles wird bunter, freier, noch dimensionaler. Ihr ward bisher in der vierten Dimension, in der Dimension von Gut und Böse, in der Dimension von Licht und Schatten und den Feineinstellungen dazwischen. Die Dualität wurde in der dritten Dimension eingereicht und in der vierten Dimension in allen Ausprägungen erlebt. Damit ist nun Schluss. Es ist genug der Schatten. Raum und Zeit sind ab sofort nicht mehr starr. Sie sind ab dieser Dimension relativ beweglich. Zu Raum, Zeit und Dualität kommt nun die Achse des Bewusstseins dazu. In der fünften Dimension sind nun Raum-Zeit–Dualitäts–Bewusstseins-Erfahrungen gefragt. Der Geist wird freier. Die Seele lacht. Es bricht eine herrliche Zeit an.

Jede Dimension übernimmt die Parameter der vorherigen Dimension und legt den Schwerpunkt auf das neu Hinzugekommene (in der vierten Dimension die Dualität) und gegen Ende der Dimension zeigen sich die Vorläufer von dem beginnendem Neuen (in der vierten Dimension das Bewusstsein). Die erste Dimension war das Göttliche - Licht und Liebe mit beginnendem Raum. Die zweite Dimension war das Göttliche im Raum mit beginnender Zeit. Die dritte Dimension war das Göttliche in Raum und Zeit mit beginnender Dualität. Die vierte Dimension war das Göttliche in Raum, Zeit und Dualität mit beginnendem Bewusstsein. Die fünfte Dimension ist das Göttliche in Raum, Zeit, Dualität und Bewusstsein und beginnendem Schöpfungswissen. Ihr könnt immer zurücksehen und euch freuen, was ihr schon erreicht habt. Licht und Liebe Gottes sind eure Hüter, eure Begleiter und eure Heimat.

 

Der Text wurde am 30. Dezember 2018 von der lichtvollen Familie an Anadei übermittelt. Das spirituelle Bild mit der Bezeichnung „2019“ am 1. Jänner 2019 von mir gemalt.